Bergfahrt

Almagellerhorn (3.327 m üNN) 2022

Geschrieben von Thomas Delling.

18.08.2022 9:15 Uhr 23 km 1.700 Hm+ 1.700 Hm- von Saas Grund aus

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Das Allmagellerhorn von den Mischabelhütten und von der Hannigalp aus gesehen.

Ds Wallis, bsundrigs ds Saastal vabindet mo zwangsliöfig mit siine Viirtüsigera. Aber dases da no anderi Gipfla git, channt das schnäll in Vergässuheit. Ds Almagellerhoru, dr mächtig Barg obers Dorf Saas-Almagell, chat schich mit chum dreiji am Afang nit mit de Bärge mit e num viiri bhauptu. (Das Wallis, besonders das Saastal, verbindet man zwangsläufig mit seinen Viertausendern. Das es dort noch andere Gipfelziele gibt, gerät dabei schnell in Vergessenheit. Das Almagellerhorn, der dominierende Kegel über Saas-Almagell, fristet so ein Dasein, weil er nur mit einer Drei, statt einer Vier, beginnt.)

"Winterbesteigung" von acht Tausendern des Fichtelberg-Massivs 2022

Geschrieben von Thomas Delling.

09.04.2022            7:30 Uhr 27,6 km 860 Hm+ 860 Hm-
  Neudorf - Kreuzbrückfelsen - Eisenberg - Gifthüttenberg - Fichtelberg - Hinterer Fichtelberg - Brandberg - Pfahlberg - Taufichtig - Neudorf

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Winterbesteigungen gelten seit eh und je als das Nonplusultra, die Feiertage des Bergsports ... bei den prestigeträchtigen 14 Achttausendern hat diese nicht ungefährliche Sportart bis zum Januar 2021 gedauert, ehe auch der K2 als letzter verbliebener Kandidat im kalendarischen Winter bezwungen wurde. Das Ende der Fahnenstange des professionellen Höhenbergsteigens scheint damit erreicht und den Alpinisten scheinen somit die Ziele auszugehen.

Allalinhorn (4.027 m üNN) 2021

Geschrieben von Thomas Delling.

22.08.2021   Mittelallalin - Feejoch - Allalinhorn und zurück (Normalroute):
  ca. 6 km / 580 Hm+ / 580 Hm-

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Das Allalinhorn, im Mischabelkamm zwischen Saas- und Mattertal gelegen, gilt als der leichteste Viertausender des Wallis. Mit der weltweit höchstgelegenen U-Bahn (Metro Allalin) kann man dabei bis knapp unter den Gipfel fahren, um danach entspannt die verbleibenden rund 600 Höhenmeter über den Feegletscher und die Westflanke in Angriff zu nehmen. Der durch die technische Erschließung in Fachkreisen als Altweiberviertausender gebrandmarkte Gipfel ist dementsprechend über diesen Normalweg sehr stark frequentiert und als Vormittagstour herabgestuft. Die Schlüsselstelle der Unternehmung lauert dann sogar erst wieder in der Abfahrt der Tunnelbahn - wenn die prallgefüllten Waggons scheinbar ungebremst zu Tale rauschen ...

Alt de Comapedrosa (2.943 m üNN) 2019

Geschrieben von Thomas Delling.

13.07.2019     L'Aldosa de la Massana - Arinsal - Refugi de Comapedrosa - Estany de Comapedrosa - Alt de Comapedrosa und zurück:
28 km / 1.735 Hm+ / 1.735 Hm-
 

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Auch wenn der höchste Berg des sogenannten Zwergstaates Andorra, im Vergleich zu den Riesengipfeln seiner Nachbarnationen Frankreich und Spanien kaum von Bedeutung ist, kann er doch von sich behaupten, dem Besteiger den Blick auf das gesamte Land, das Fürstentum Andorra, zu ermöglichen. Diesen Service können der Mont Blanc für die "Grande Nation" oder der Pico Mulhacén für das spanische Festland bei weitem nicht bieten!

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